Alles, was man für lebendiges Wissensmanagement benötigt
WBI – die intuitive Komplettlösung für Wissensmanagement
Wissen ist eine der wichtigsten Ressourcen eines jeden Unternehmens. Doch in vielen Organisationen bleibt wertvolles Know-how in Köpfen oder auf Laufwerken verborgen, oder geht beim Wechsel oder Austritt von Mitarbeiter:innen verloren.
Professionelles Wissensmanagement sorgt hingegen dafür, dass Wissen strukturiert erfasst, geteilt und nachhaltig genutzt werden kann. Genau hier setzen wir von WBI an.


Wissen systematisch erfassen und zielgerichtet nutzen
Was ist Wissensmanagement?
„Wissensmanagement bezeichnet den bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation. Damit umfasst Wissensmanagement die Gesamtheit aller Konzepte, Strategien und Methoden zur Schaffung einer ›intelligenten‹, also lernenden Organisation.„(1)
Umgelegt auf das Unternehmen bedeutet das, dass Wissen gesteuert
und nutzbar gemacht werden muss. So wird in Summe eine breitere,
fundierte Basis für Entscheidungen geschaffen, die in Unternehmen
tagtäglich getroffen werden müssen.
Welche für Vorteile bietet Wissensmanagement?
Wissensmanagement im Unternehmensalltag
Praxisorientierte Ansätze wie WBI zeigen, wie Wissen in sogenannten Wissensdokumenten (WiDoks) als strukturierte Einheiten erfasst wird. Dabei bleibt das Wissen durch die Nennung des Verantwortlichen stets eng mit der zuständigen Person im Unternehmen verbunden. Ein funktionierendes Wissensmanagement mit WBI hilft euch:
- Wissen langfristig zu sichern
- interne Abläufe transparent zu dokumentieren
- Mitarbeiter:innen schneller einzuarbeiten
- Erfahrungen und Best Practices nutzbar zu machen
- fundierte Entscheidungen zu treffen
Erfolgreiches Wissensmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Technik, Organisation und Mensch verbindet und den Menschen dabei in den Mittelpunkt stellt. Denn Mitarbeitende entscheiden über die Nutzung von technischen Systemen und damit darüber, ob ein System zum Leben kommt oder schnell veraltet und in Missgunst fällt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern baut WBI auf lebendiges Wissen und ein smartes Wissensmanagement-Tool namens WIVIO.


Wissensmanagement im Unternehmen: Gründe verändern sich
Wissensmanagement anfangs oft schmerz- oder problemgetrieben
Fast jedes Unternehmen im DACH-Raum kennt es: Probleme und Wissenslücken tauchen im Arbeitsalltag auf und stellen das Team vor große Herausforderungen. Wissensmanagement bietet hier vielfach die optimale Lösung, da damit bestehendes, relevantes Wissen aktiv zusammengetragen, strukturiert und nutzbar gemacht wird.
Ist der notwendige, wertvolle Dokumentenbestand im Unternehmen dann erstmal vorhanden, ist Wissensmanagement wunschgetrieben: Ideen und Themen mit Potenzial werden erfasst und sukzessive vorangetrieben. Wissensmanagement beginnt nachhaltig zu wirken und fördert so kontinuierlichen sowie Innovation.
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Standardlektüre für praxisbezogenes Wissensmanagement
Praxiswissen aus dem Buch „Erfolg mit Wissensmanagement“
Eine vertiefende Einführung in das Thema bietet das Buch Erfolg mit Wissensmanagement von Guntram Meusburger. Es beschreibt praxisnah, wie Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen Wissensmanagement erfolgreich einführen und langfristig im Arbeitsalltag verankern können. Anhand vieler Beispiele aus der Unternehmenspraxis wird erklärt, wie:
- Wissen im Unternehmen strukturiert dokumentiert werden kann
- Verantwortlichkeiten für Wissen organisiert werden können
- Mitarbeiter:innen aktiv in Wissensprozesse eingebunden werden
- eine nachhaltige Wissenskultur im Unternehmen entsteht
Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern baut WBI auf lebendiges Wissen und ein smartes Wissensmanagement-Tool namens WIVIO.

FAQ zum Thema Wissensmanagement
Was ist Wissensmanagement genau?
Wissensmanagement bezeichnet den bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und deren zielgerichteten Einsatz in der Organisation. Es umfasst alle Konzepte, Strategien und Methoden zur Schaffung einer „lernenden Organisation“. Ziel ist es, Wissen zu steuern, nutzbar zu machen und eine fundierte Basis für tägliche Unternehmensentscheidungen zu schaffen.
Welchen Nutzen hat Wissensmanagement für Führungskräfte?
Wissensmanagement entlastet Führungskräfte erheblich, da es als effektives Führungsinstrument im Arbeitsalltag Transparenz schafft, Mitarbeiter:innen zur aktiven Wissensarbeit motiviert und kontinuierliche Verbesserungsprozesse unterstützt. Am Beispiel von WBI zeigt sich, wie das Delegieren von Aufgaben erleichtert werden kann, da z. B. die Ausarbeitung von Themen direkt in Form von WiDoks beauftragt und an die Mitarbeiter:innen übergeben werden kann. Gleichzeitig erhalten Führungskräfte einen 360°-Überblick über alle relevanten Themen, da sie bei der Veröffentlichung neuer WiDoks automatisch informiert werden und so rechtzeitig lenken und eingreifen können.
Was ist der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Wissen?
Der Unterschied liegt darin, dass implizites Wissen unbewusst verfügbar ist. Es befindet sich in den Köpfen der Mitarbeiter:innen und ist mit persönlichen Erfahrungen verknüpft. Daher ist es für andere erschwert zugänglich. Explizites Wissen hingegen wird sprachlich oder grafisch ausgedrückt (z. B. in Dokumenten). Es lässt sich verarbeiten, speichern und mit anderen teilen. Mehr dazu kannst du auf unserer Seite Was ist Wissen? nachlesen.
Was ist ein Wissensdokument (WiDok)?
Das Wissensdokument, kurz WiDok, ist das Herzstück der WBI®-Methode. Es handelt sich dabei um eine abgrenzbare, managebare Einheit zu einem bestimmten Thema. WiDoks werden genutzt, um Abläufe, Checklisten, Richtlinien oder Problemlösungen festzuhalten und mit einer eindeutigen Dokumentennummer und Metadaten zentral in einer Datenbank auffindbar zu machen.
Was bedeutet „Inhaltsverantwortung“ im Wissensmanagement?
Damit Wissensmanagement funktioniert, muss das Wissen mit Menschen verbunden bleiben. Bei WBI hat jedes WiDok eine:n klare:n „Inhaltsverantwortliche:n“. Diese Person ist Expert:in auf ihrem Gebiet und verantwortet sowohl die inhaltliche Richtigkeit des Dokuments als auch die operative Umsetzung in der Praxis.
Warum reichen herkömmliche Wikis oder Firmenlaufwerke oft nicht aus?
Systeme wie Firmen-Wikis scheitern oft an der Anonymität und Freiwilligkeit. Da es meist keine fixen Zuständigkeiten gibt, veralten die Inhalte schnell, der Pflegeaufwand wird zu hoch und das Vertrauen der Anwender:innen sinkt – das System verkümmert. Herkömmliche Firmenlaufwerke bergen zudem das Risiko von Daten-Wildwuchs und redundanten Dateiversionen, die schwer zu durchsuchen sind. Mehr über die Unterschiede zwischen klassischen Wikis und modernen Wissensmanagement-Tools wie WIVIO wird im Blogbeitrag Wiki vs. WIVIO erklärt.
Wie wird Wissen im Unternehmen am besten verteilt?
Eine optimale Wissenslogistik stellt sicher, dass Wissen genau dort ankommt, wo es gebraucht wird. Dies gelingt durch drei Prinzipien:
- Push-Prinzip: Aktive Benachrichtigungen (z.B. eine „Aufgabe Lesen“), die Mitarbeiter:innen über wichtige neue Prozesse oder Änderungen informieren.
- Pull-Prinzip: Eigeninitiative der Mitarbeiter:innen, die über gute Suchfunktionen aktiv in der Wissensdatenbank nach Lösungen recherchieren.
- Follow-Prinzip: Mitarbeiter:innen können bestimmte Dokumente als Favoriten markieren und werden bei Änderungen automatisch informiert.
Du hast noch Fragen rund ums Wissensmanagement oder zu unserem smarten Wissensmanagement-Tool WIVIO?
Weitere hilfreiche Infos gibt es auf unserer FAQ-Seite oder unserem Blog für spannende Praxis-Tipps!
Quelle:
(1) Reinmann-Rothmeier et al. 2001, S. 18








